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 RealJohnDoe - Urlaub 2013 Ex-Jugoslawien

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RealJohnDoe

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BeitragThema: Tag 12 - 13.08.2013 Bosnien und Herzegowina   Fr Sep 06, 2013 2:08 pm

Heute steht eine längere Überführungsfahrt auf dem Programm. 350 km sind es bis Mostar und ich entscheide mich dafür gleich auf bosnisches Gebiet zu wechselt, da mir dieser Landesteil unbekannt ist. Und es lohnt sich. Kaum über der Grenze, an der mir fast ein folgenschwerer Fehler unterlaufen wäre (Erste Kontrolle passiert, zweite Kontrolle passiert, jetzt gehts los bis ich plötzlich merke da gibts noch ne dritte Kontrolle. Auflösung: erste Kontrolle ist die kroatische Polizei, die zweite der kroatische Zoll und dann erst kommt der bosnische Zoll.) sehe ich kurz nach Bihac das Schild des Una Nationalparks. Also Blinker rechts setzen und hinein ins Vergnügen:










Die Ruine und die Moschee interessieren mich. Da muss es doch einen Weg geben und tatsächlich nach ein paar Abwegen sehe ich ein Schild: Burg und Wasserfall. Also runter von der Strasse und dem Weg gefolgt. Der wird immer schmaler und nach kurzer Zeit isser auch nicht mehr geteert. Meine Mutter wird schon unruhig, dreh lieber um. Denkste, wir kommen an einen Badeplatz. Heimtückisch wie ich bin schicke ich die Wasserratte Bärbel ins 14 Grad warme Wasser:




Die anwesende Dorfjugend kann nicht genug Deutsch oder Englisch und ich nicht genug Bosnisch um zu klären wohin der Weg weiter führt. Wieder die Beschwörung umzukehren aber ich habe was in der Nase und fahre weiter. Tatsächlich wird der Weg immer enger, gerade breit genug für das WoMo und dann kommt mir ein Lieferwagen entgegen. Aber eine Ausweichstelle liegt nur 100m zurück, also Rückwärtsgang rein und die Dame am Steuer vorbeigelassen. "Siehst Du, kehr um". Ne ne, wo die herkam kann ich auch hin also wieder vorwärts und ..., am Ende ein großer Parkplatz und eine Schranke. Der Nationalparkhüter würde gegen einen Obolus sogar die Schranke aufmachen und wir könnten uns dann bis fast an die Burg ranrobben aber meine Damen wollen den Rest nicht laufen. Ok ein Punkt fürs nächste Mal und zudem ist mir auf der Fahrt hierher eh was ins Auge gestochen. Zurück und ab auf den Parkplatz des kleinen Restaurants, der damit halb gefüllt ist:






Die Forelle mit selbstgebackenen Brot, Pommes aus eigenen Kartoffeln und einem Kräuterdip ebenfalls aus dem heimischen Garten für 7 Euro. Die Flasche Bier 1 Euro. Während der deutsch sprechende Hausherr (Gastarbeiter wie so viele) die am Vorabend aus dem Fluss gezogenen Forellen grillt macht die Hausfrau den Dip und die Pommes in der heimischen Küche.
Beide sitzen mit am Tisch und freuen sich über unseren Appetit. Nach dem Essen rennt die Chefin noch mal schnell über die Strasse und holt zwei Maiskolben die er für uns grillen muss. Einfach lecker. Und ja, die Unterhaltung klappt auch ohne Bosnischkenntnisse, wir probieren auch noch den selbstgebrannten Slivoka und kaufen Ihm selbstverständlich noch zwei Flaschen ab.
Auf der Weiterfahrt sehen wir noch Fliegenfischer und dann die böse Überraschung. Asphaltarbeiten. Wir müssen umdrehen und den ganzen Weg zurückfahren. Nach der langen Mittagspause verlieren wir zusätzlich zwei Stunden und der Weg ist noch weit:




Unterwegs begegnet uns am Makijen Pass ein durchgeknallter Österreicher der auf Rollerblades den Pass hochstürmt (nein es ist nicht Pipo), ich glaube es war ein östereichischer Biathlet, irgendwie kam mir das Gesicht und seine Sprechweise bekannt vor. Fahren an wunderschönen Seen vorbei aber finden keinen Campingplatz:






Es ist schon Nacht als wir endlich in Mostar ankommen und ich habe viele Dinge mitgenommen an denen ich aus Zeitgründen schnell vorbeifahren musste. Eines ist jetzt schon klar, ich werde wiederkommen und BiH einen eigenen Urlaub widmen.
Einmal jetzt noch durch Mostar durch denn nur in einem Vorort gibt es Campingplätze. Dann taucht das Paradies auf. Eigentlich nicht der gesuchte Campingplatz aber der Besitzer lockt mit Freibier zur Begrüßung und einem internationalen Publikum. Es ist 21:00 Uhr und nach einem kurzen Rundgang bin ich überzeugt, hier inmitten von Weinbergen ist wirklich das Paradies zu finden:






Diese Bilder sind vom übrigens vom nächsten Morgen.
Aber wir trinken noch unser Begrüßungsbier (und ein paar mehr) denn das Publikum ist wirklich international. Rumänen, ein Schotte mit amerikanischer Frau, Franzosen, ein Familienverband aus Neuseeland und Einheimische sitzen am großen Tisch und erzählen sich allerlei.
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BeitragThema: Tag 13 - 14.08.2013 Mostar   So Sep 08, 2013 8:24 pm

Nach einen schönen Vorabend wollen wir mit dem Bus nach Mostar fahren aber der kommt einfach nicht. Also doch mit dem WoMo aber es ist schon 11:00  und die Suche nach einem Parkplatz schwierig. Weit ausserhalb der Altstadt finde ich doch noch ein Plätzchen und dann ab in den bosnischen Teil der Altstadt:






Steil geht es die Treppe zum Minarett empor. Von hier hat man eine herrliche Sicht über Mostar, aber auch auf die immer noch zahlreichen Kriegsschäden:








Wir arbeiten uns in der Altstadt über einen historischen Bazar:






durch zum Wahrzeichen von Mostar, Stari Most. Im 16. Jhd. erbaut und am 9.11.1993 durch kroatischen Beschuss zerstört. Nach dem Krieg wurde die Brücke durch internationale Geldgeber unter Verwendung der noch brauchbaren Resten und neuen Steinen aus dem Originalsteinbruch wieder aufgebaut und am 23.5.2004 wiedereröffnet:
   









Die bekannten Brückenspringer sammeln Geld und wenn etwa 25  Euro zusammengekommen sind geht es los:






Zum Abschluss noch ein Bild der eher vernachlässigten Crooked Bridge (ehemals ein wichtiger Handelsweg) unweit der Stari Most und ein paar Impressionen wie dem Hund der seelenruhig direkt am Haupttrampelpfad der Touristen seinen Kef hält:








Zurück auf dem Campingplatz feiern wir Abschied mit der internationalen Schar und Ian unser schottischer Berufsmusiker hat für jeden ein Ständchen bereit:
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BeitragThema: Tag 14 - 15.08.2013 BiH und Dubrovnik   So Sep 08, 2013 11:39 pm

Heute führt uns der Weg Richtung Dubrovnik, zurück zur Küste:






An der Grenze haben wir eine lange Wartezeit, aber der Ausblick ist überwältigend. Nach zwei Stunden dann der erste Blick auf Dubrovniks Altstadt:






Wir haben schon Nachmittag und Dubronik ist WoMo-feindlich. Es gibt kaum Parkplätze und große erst recht nicht. Nach der dritten Ortsdurchfahrung frage ich meine beiden Damen ob wir außerhalb einen Platz suchen sollen um dann mit dem Bus reinzufahren. Schweigen. Nach der vierten Rundfahrt und immer noch Totenstille bin ich angefressen, fahre auf die Küstenstrasse und setzte Kurs Nord. 30 km später: "Was machst Du?" Ich: "Dubrovnik ist gestorben wir fahren weiter Richtung Split." "Ja warum denn?" Ich: "Wenn ich schon mal Euch frage erwarte ich auch ne Antwort." Trotzdem noch ein paar Bilder aus der Ecke von Dubrovnik aus dem WoMo aufgenommen:






Bei Split angekommen suchen wir einen Campingplatz auf. Auf die Frage wann wir denn morgen aufstehen sollen erwidere ich immer noch sauer: "Ist mir egal, entscheidet Ihr jetzt selber." Bisher hatte immer ich den Takt angegeben (und dabei manchmal den Bösen gespielt). Jetzt bin ich gespannt ob meine Ladies ein Gespür für die Situation und Notwendigkeit entwickelt haben.
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BeitragThema: Tag 15 - 16.08.2013 Split und Krka Nationalpark   Di Sep 10, 2013 10:36 am

Heute kommt es wie ich es mir gedacht habe. Ohne Vorgabe von mir wird spät aufgestanden, in aller Seelenruhe gefrühstückt und als wir in Split einfahren sind wieder alle Parkplätze voll. Diesesmal wird nicht lange gefackelt und nach der zweiten Stadtrundfahrt versuche ich unser Glück in Trogir aber auch dort dasselbe Bild. Als nächstes Ziel steht der Krka NP auf der Liste. Der hat einen Riesenparkplatz und dort finden wir auch ein Plätzchen. Mit dem Zubringerbus geht es nach unten zu den Seen:








Auch hier gibt es Fauna und Flora in Hülle und Fülle:




Brausende und stille Ecken wechseln sich ab:








Durch eine schöne Flora geht zum Badevergnügen:








Jetzt geht es vorbei an den Wasserfällen und dem ehemaligen Wasserkraftwerk zurück zur Bushaltestelle:










Kurz vor der Bushaltestelle gibt es noch ein kleines Museum in dem verschiedene alte Berufe vorgestellt werden:








Zum Abschluss geht es noch ein Stück auf dem Uferweg entlang und dann mit dem Bus wieder nach oben:


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BeitragThema: Tag 16 - 17.08.2013 Paklenia Nationalpark   Di Sep 10, 2013 12:42 pm

Nach Aufstehen und frühstücken geht es zum Paklenia NP. Wir kommen zwar auch dort spät an, zu spät um bis auf den oberen Parkplatz zu fahren, aber direkt am Eingang gibt es noch ein schönes Plätzchen für das WoMo. Hier geht es steil bergauf und meine Damen entschließen sich mich alleine von der Kette zu lassen. Zuerst besteige ich den Aussichtspunkt in der Nähe des unteren Parkplatzes, dann geht es auf der Straße erst mal 1,5 km aufwärts:






Mal sehen ob Euch bei den folgenden Bildern was bekannt vorkommt:






Richtig. Die meisten Szenen der Winnetoufilme wurden in diesem Nationalpark gedreht. Zusätzlich ist der Park ein Kletterparadies:




Aber es geht weiter bergauf. Ziemlich anstrengend aber es lohnt sich:








Auf dem Weg nach oben trifft man auf ein paar Einkehrmöglichkeiten und schöne Aussichten:


















Auf dem Weg zu einem erst in den 90er deklarierten Nationalpark, dem nördlichen Velebit, finden wir den richtigen Einstieg nicht und kommen so in den Genuss eines herrlichen Sonnenunterganges:








Nach längerem Suchen finden wir bei einsetzender Dunkelheit endlich die richtige Strasse und übernachten nach 30 km Fahrt direkt auf dem Parkplatz der Nationalparkverwaltung.
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BeitragThema: Tag 17 - 18.08.2013 Nationalpark Nördlicher Velebit   Do Sep 12, 2013 12:36 pm

Auch heute habe ich keine Vorgabe mehr gemacht, aber als ich aus dem WoMo tobe um im Infozentrum des Parks mich zu erkundigen was Sache ist und zurückkomme, erwacht das Leben der Damen so langsam. Inzwischen habe ich aber schon ein paar Sachen fotografiert:






Der Park ist weitläufig mit vielen Eingängen. Also heisst es nach Erwerb aller notwendigen Dinge wieder fahren und so kommen wir erst nach 10:00 an, aber hier ist nicht so viel los und der Parkplatz groß. Heute bin ich wieder böse und gehe sofort den ersten Aussichtspunkt auf geradem Wege an. Und das ist selbst für mich steil aber ich gewinne dadurch einen großen Vorsprung und 15 min alleine auf dem Gipfel:






Auf der anderen Seite geht es genauso steil wieder bergab zur Kapelle und weiter zum botanischen Garten:






Der botanische Garten ist ein Rundweg um eine riesige Doline aber als Bärbel den Einstieg sieht, lehnt Sie dankend ab und geht langsam zu WoMo zurück. Jetzt ist wieder der Wg frei für einen Alleingang:








Nach der Begegnung mit den Riesenmotten (bis zu 5 cm groß) entschliesse ich mich den Anfang des Premužić-Weges zu erwandern. Dieser ist gut 20 km lang und wurde 1933 angelegt. Ich möchte den ersten Gipfel in ca 7 km Entfernung erreichen und dann umkehren. Ich bin aber nicht ganz bei der Sache und verpasse den Einstieg obwohl er deutlich gekennzeichnet ist und verliere dadurch 45 min:








Leider macht sich eine schon ältere Kriegs(Wander)verletzung bemerkbar. Eine Blase am rechten Fuß und ich muss nach dem halben Weg umkehren. Das zweite Bild ist übrigens senkrecht in den Abgrund fotografiert:








Durch meine frühe Rückkehr können wir jetzt gemütlich den Rest der Küstenstrasse entlang nach Norden gondeln, vor Rijeka werfen wir einen letzen Blick aufs Meer und biegen ab ins Landesinnere. Jetzt wird es langsam Zeit für die Bargeldverschwendung/entsorgung und ich kaufe mir zwei schöne Käselaibe. Einen geräucherten Schafskäse und einer geräuchert mit Schaf und Ziege gemischt.
Eine weitere Summe legen wir nahe des Nationalparks Risnjak in ein Abendessen mit Wein an.
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BeitragThema: Tag 18 - 19.08.2013 Risnjak Nationalpark   Fr Sep 13, 2013 12:38 pm

Wieder mal ist lange Ruhe aber in der Zeit mache ich in der Umgebung des Parkplatzes ein paar Bilder:






Irgendwann regt sich dann doch noch Leben im WoMo und wir spazieren auf den Leska-Naturpfad, einem Rundwanderweg:






Man sieht unterwegs auch nachgebaute Zeugnisse einer alten Handwerkskunst, eine Köhlerhütte und einen Kohlenmeiler:




Dann gibt es noch einen komfortablen Beobachtungsturm und einen bärensicheren Bienenstock:




Aber auch die Natur soll nicht zu kurz kommen:








Als nächstens fahren wir etwas weiter um die Quelle des Flusses Kupa zu erkunden. Die Ansage der Parkrangerin ist glasklar. 30 min steil bergab und 45 min wieder steil bergauf oder noch ein Stück entlang des Flusses und dann über eine Strasse zurück in ca 90 min. Bärbel lässt sich durch die Ansage nicht abschrecken (was Sie später etwas bedauern wird). Na dann, es geht abwärts mit uns:




Unten angekommen erwartet uns ein glasklares und 7°C warmes Wasser:




Als es an den Rückweg geht mag Bärbel nicht mehr den gleichen Weg zurück. Ich hab zwar Bedenken denn wenn wir den Fluss entlang abwärts gehen werden a. die Höhenmeter mehr und b. der Weg länger. Aber gut, es ist ihre eigene Wahl. Noch schnell ein Schmetterling und rechts davon ein sehr unscharfes Bienchen aufgenommen und los geht es wieder:






Über mehrere Brücken musst Du gehn um die Strasse zu sehn:




Mein generöses Angebot, dass Sie an einer Ausweichstelle der sehr engen Strasse warten soll und ich mit dem WoMo zur Abholung komme wird ausgeschlagen. Nun gut, angeblich ist Sie älter als 18 und sollte wissen was Sie sagt und tut totlach . Als wir nach 45 min stetigem Bergauf endlich im Dorf ankommen und es wieder flach wird will Sie streiken und doch auf den "Taxidienst" warten. Da kommt Sie aber an den Richtigen. Wegen weiteren 5 min flach laufen wird kein Aufwand getrieben. Nach einer Pause treib ich Sie wieder an:




Für den Rest des Tages sitzt Sie ungewöhnlich still auf Ihrem Plätzchen im WoMo tongue .
Selbst beim nächsten Kaufrausch um die letzten Kunabestände zu minimieren ist Sie recht zurückhaltend. Wir kaufen vor allem Käse und luftgetrockneten dalmatischen Schinken für den Hausgebrauch ein. Vorher hatte ich mir noch ausgerechnet wie viel Kunas ich etwa zum tanken brauche und die zur Seite gelegt. An der Tankstelle muss ich dann nach dem automatischen Stop noch ca 1/2 l Diesel nachdrücken und mein errechneter Betrag ist erreicht. An einer solchen exakten Planung und vor allem erfolgreichen Durchführung könnte sich mein Arbeitgeber mal ein Beispiel nehmen. Evil or Very Mad 

Zum Abschluß wollen wir Spanferkel essen aber in Kroatien und auch in Slowenien ergibt sich keine passende Gelegenheit. Also fahren wir bis zur österreichischen Grenze durch um kurz hinter dem Karawankentunnel zu übernachten.
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BeitragThema: Tag 19 - 20.08.2013 Heimfahrt   Fr Sep 13, 2013 1:59 pm

Eigentlich hatte ich vor die gewonnene Zeit (Nichtbesuch von Dubrovnik und Split) durch eine Fahrt über die Großklocknerpanoramstrasse aufs angenehmste zu verplempern, aber kurz vor Mitternacht hatten die Össis die Schleusen geöffnet und auch jetzt kommt immer noch Wasser en masse herab.
Das ändert sich auch nicht bis, ja bis wir die Grenze nach Bayern passieren. Jetzt hört es auf zu regnen, der Himmel reisst auf und die Sonne scheint. Eine Rast am Chiemsee wird in Erwägung gezogen aber ich habe eine bessere Idee. Ich düse durch bis Wangen im Allgäu um ein spätes Mittagessen einzunehmen:
http://www.fidelisbaeck.de/de/gastwirtschaft/gastwirtschaft.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Fidelisb%C3%A4ck

Satt und zufrieden liefere ich meine Damen an Ihre Heimatadressen aus und beginne abends wieder DB zu nerven.

Wer alle Bilder sehen will muss mich besuchen oder noch besser mich einladen *gfg*. Und wenn noch irgendwelche Fragen offen sind schreibt mich an, entweder hier im Forum oder ingame.
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